Freitag nach dem Tierarztbesuch war er erst ganz fitt, gegen Abend wurde er dann total überdreht und am Samstag hat er nichts mehr gefressen, war total schlapp. Sonntag Morgen dachten wir dann, er überlebt den Tag nicht mehr. Er fraß nicht mehr, hat seine Medizin zwar gerunken aber immer gleich wieder erbrochen. Er war sichtlich weiter abgemagert und konnte sich kaum noch auf den Beinen halten. Wir dachten, das war's...
Was tut man in so einem Fall? Man betüttelt sein Haustier als wäre es ein krankes Kind: daneben sitzen, viel blödes Zeug reden und zum Essen animieren. Also gab's die letzte Vogelmiere aus dem Garten und die Kolbenhirse wurde gut erreichbar vor die Nase gehalten. Außerdem gab's einen Platz im Sonnenschein, die Heizung wurde etwas höher gedreht und der Vogeltrank wurde abgesetzt. Nachmittags begann Clyde dann wieder zu fressen! Erst langsam aber dann wieder mit Appettit! Es grenzte an ein Wunder, aber Abends war er wieder so fitt, dass er uns was vorträllerte und den "großen Hahn" spielte :-)
Aber nun mach ich mir Sorgen, wie er es verträgt, wenn er morgen wieder in den kleinen Transportkäfig soll plus die Autofahrt samt Tierarztbesuch. Ich glaub, ich frag noch mal morgen nach, ob das wirklich Not tut...
Danke für all die lieben Wünsche zur Genesung, mir scheint, das hat geholfen!!! Drückt bitte weiter fleißig die Daumen, dass es nichts unheilbares ist...
4 Kommentare:
Drücke weiterhin ganz fest die Daumen.
Bussi MA
oje, der arme Kleine :( Ich drück alle mir zur Verfügung stehenden Daumen, dass er sich schnell erholt und bald wieder ganz der alte ist.
Aus weiter Ferne druecken wir auf jedenfall ganz feste die Daumen fuer den gefiederten Freund! Toi, toi, toi!
von uns auch alle guten Wünsche!!! Ich würde den armen Kerl auch nicht unnötig den "Reisestrapazen" aussetzen. Lieber noch abwarten, wie er sich in den nächsten Tagen macht. LG von Kirsten *daumendrück*
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